Homepage

Was ist ImuPro?

ImuPro ist ein innovativer Bluttest, mit dem verzögerte Nahrungsmittelallergien aufgedeckt werden können. ImuPro identifiziert in einer umfangreichen Blutanalyse erhöhte Mengen spezifischer IgG-Antikörper gegen bestimmte Nahrungsmittel, das heißt ein persönliches Nahrungsmittel-Immunprofil ("ImuPro").

ImuPro: Einsatz bei chronischen Beschwerden

Die entscheidende Frage ist: Was ist die Ursache für chronische Beschwerden und wodurch werden sie ausgelöst? Erst wenn diese Frage beantwortet ist, lassen sich Beschwerden bekämpfen.

Man weiß heute, dass viele chronische Beschwerden (Durchfall, Blähungen, Kopfschmerzen, Migräne, Gelenkschmerzen u.a.) durch Entzündungsreaktionen verursacht werden können. Wichtig ist daher festzustellen, was genau die Ursache dieser Entzündung ist, denn es gibt viele mögliche Auslöser. Insbesondere dann, wenn man mit den Standardverfahren keine Ursache gefunden hat, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Nahrungsmittel solche Erkrankungen verursachen könnten. Dies kann man mit ImuPro untersuchen.

Wie entstehen chronische Beschwerden durch verzögerte Nahrungsmittelallergien?

Durch Schädigung des Dünndarms (z.B. durch Stress, Infektionen, Medikamente) können andere Nahrungsmittelbestandteile als üblich in die Blutbahn gelangen. Bestimmte Bereiche dieser Nahrungsmittel werden vom Immunsystem als "Antigene" erkannt, und es werden spezifische IgG-Antikörper dagegen gebildet. Daraus entstehen Immunkomplexe, die sich in verschiedenen Geweben, Organen und Gefäßsystemen ablagern können. Immunkomplexe werden über Entzündungsreaktionen abgebaut. Wenn dies immer wieder geschieht, kann es zu einem chronischen Prozess kommen.

Was kann man gegen verzögerte Nahrungsmittelallergien tun?

Mit ImuPro lassen sich spezifische IgG-Antikörper gegen Nahrungsmittel im Blut nachweisen. Je nach Antikörpermenge sollte man diese Nahrungsmittel über einen bestimmten Zeitraum meiden. So kann man die chronischen Entzündungen stoppen, die durch IgG-Antikörper ausgelöst werden. Führt man dies konsequent durch, lassen die Beschwerden häufig nach und können sogar vollständig abklingen.

Die ImuPro-Tests

Das „Baukastensystem“ ImuPro100Plus bietet Ihnen die Möglichkeit, unter verschiedenen Testvarianten die für Sie am Besten geeignete auszuwählen. Sie können sich entweder direkt für den umfassenden ImuPro300 entscheiden oder schrittweise vorgehen, indem Sie zunächst ImuPro100 oder ImuPro200 als Einstiegstest wählen und diese bei Bedarf auf den ImuPro200 bzw. auf den ImuPro300 ausweiten.

Eine Liste aller getesteten Nahrungsmittel finden Sie hier.

 

Ein offenes Wort zum Stand der Wissenschaft

 Viele chronische Beschwerden sind in ihrer Ursache bisher nicht geklärt. Bekannte Therapien beruhen daher vorwiegend auf der Behandlung von Symptomen. Es wird vermutet, dass bei einigen chronischen Beschwerden Nahrungsmittelallergien vom Typ III eine Rolle spielen und damit für den behandelnden Therapeuten im Rahmen seiner Therapiehoheit einen interessanten, viel versprechenden Therapieansatz ermöglichen könnten. Die Rolle von Nahrungsmitteln bei der Entstehung solcher Entzündungsprozesse wird z.B. diskutiert bei Hautproblemen (Neurodermitis, Juckreiz, Schuppenflechte, Nesselsucht) oder bei Magen-Darm-Beschwerden (Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Schmerzen, Reizdarm).

Allerdings stehen diese möglichen Zusammenhänge noch in der wissenschaftlichen Diskussion.
In zahlreichen Erfahrungsberichten von Ärzten und Patienten wird über beeindruckende Erfolge berichtet. Auch in Anwendungsstudien wurden systematisch bei mehr als 300 Ärzten und über 3.000 Patienten Erfolge dokumentiert.

Jedoch werden Erfahrungsberichte und Anwendungsstudien von Ärzten durch die Schulmedizin und von der Rechtssprechung nicht als wissenschaftlicher Nachweis akzeptiert, da es sich nicht um klinische Doppelblindstudien mit dem Ausschluss eines Placebo-Effekts handelt. Dennoch können sie einen interessanten Therapieansatz darstellen. Im Wesentlichen liegt es in der freien Entscheidung und in der Therapiehoheit des behandelnden Arztes, ob er aufgrund der positiven Erfahrungsberichte und Anwendungsstudien diesen Therapieansatz für eine mögliche Behandlungsoption im konkreten Einzelfall hält.  

Ein guter Therapeut wird vor Durchführung des ImuPro-Tests im Rahmen eines Patientengesprächs mögliche Ursachen für die Beschwerden des Patienten abfragen. Wenn im Rahmen dieses Gesprächs beim Therapeuten der Verdacht begründet wird, dass bestimmte Nahrungsmittel gesundheitliche Probleme verursachen oder negativ beeinflussen könnten, dann kann der ImuPro eine hilfreiche diagnostische Hilfestellung bieten, um dieser Frage nachzugehen.

 

Was möchten Sie als Nächstes tun?

 

 zitrone

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

pflaume

 

 

 

 

 

 

 

 

papaya

 

 

 

 

 

 

 

 

  

kiwi_02

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Salatgurke

Diese Seite drucken

Kontakt

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.
Telefon +49 (0)6151/666 80 00
Email info@evomed.com