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An dieser Stelle möchten wir Ihnen die aufwendigen Analyseschritte des ImuPro-Tests im Detail zeigen: von der Herstellung der Testplatten, über die Aufbereitung Ihres Blutes, bis hin zum ausführlichen ImuPro-Befund. Produktion der ImuPro Test-PlattenDer Hersteller unserer Platten erhält eine Lieferung leerer Platten. 271 Nahrungsmittel werden aufbereitet und die Proteine herausgelöst. Diese 271 verschiedenen Proteinlösungen werden auf die noch leeren Platten aufgebracht. Jede Lösung kommt in ein separates Röhrchen auf der Platte. 

Die befüllten Platten werden an unser Labor gesendet. Dort geht auch Ihre Blutprobe ein. Im LaborDas Blutserum mit den IgG-Antikörpern wird im Labor aufbereitet und von einer speziellen Maschine über die Platte verteilt, so dass in jedes Röhrchen der Platte Blutserum gelangt. 


Es folgt eine 90-minütige Reaktionszeit. In dieser Zeit binden im Serum vorhandene IgG-Antikörper an die passenden Nahrungsmittel-Allergene (Proteine). 
In unserem Beispiel finden sich im Serum sehr viele Antikörper gegen Schwein, wenige Antikörper gegen Weizen und keine Antikörper gegen Apfel. Im Röhrchen, das Weizen-Proteine enthält, binden die Antikörper gegen Weizen. Die Apfel-Antikörper können in diesem Röhrchen keine Bindung eingehen, da sie nicht auf die Weizen-Proteine passen. Im nächsten Schritt werden die Platten gewaschen, d.h. die Flüssigkeit (Serum) wird von den Platten gespült. Nur die Antikörper, die an die Nahrungsmittel-Proteine gebunden haben, bleiben auf der Platte. 
Auf die Platte kommt dann ein neuer Antikörper: ein Antikörper gegen IgG.
Die Besonderheit bei diesem Antikörper ist, dass an seinem Ende ein Enzym sitzt, das eine Farbreaktion erzeugen kann. Während einer Reaktionszeit von 90 Minuten bindet der neue Antikörper an die Enden der vorhandenen IgG-Antikörper. 
Es folgt eine weitere Waschung der Platte.
Jetzt kommt eine Farblösung dazu. Wenn Antikörper vorhanden sind, lösen die Enzyme während einer Reaktionszeit von 60 Minuten eine Farbreaktion aus. Je nachdem wie viele Antikörper in einem Röhrchen sind, desto stärker oder schwächer ist die Farbreaktion. 
Es wird eine Stopplösung aufgetragen und die Farbreaktion gemessen.
Daraus wird die Antikörpermenge und damit auch die Reaktionsstärke bestimmt. 
Dann werden die Ergebnisse ausgewertet und die individuellen Befundunterlagen erstellt und gedruckt.  Beim ImuPro300 erhalten Sie eine Befundmappe mit Kurzbefund, Befundbuch, Patientenhandbuch und individuellem Rezeptbuch. 
Ihre Patientenmappe wird an den Arzt / Heilpraktiker verschickt. Was möchten Sie als Nächstes tun?
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